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Serengeti Nationalpark

Die endlose Weite

Serengeti, die endlose Weite

Löwen liegen schläfrig im hohen Gras, mit krauser Mähne tiefe Stille… Windböen verwehen die Hufspuren der Gnus, Thompson-Gazellen, Impalas & Zebras… dann tritt eine andere Tiergruppe in Erscheinung. Ihr Näherkommen ist über den Boden unter den Füßen spürbar... dann, sobald sie zu riechen und zu hören sind, ein Gemisch aus zermahltem Gras, Dung und Zimt… subtil & mächtig zugleich, zieht die Herde vorbei, direkt vor Ihren Augen, die hinterlassenen Spuren unter den Akazien zeugen davon, dass es kein Traum war...

Schier unzählige der majestätischen Tiere passieren, ein stolz einherschreitender Trek aus 60, 80 oder auch mehr der grauen Riesen. Die Begegnung mit Elefanten ist eine wirklich tief beeindruckende Erfahrung.

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Die Elefantenherde dagegen geht gelassen ihrer Wege... die Schönheit des Abendlichts trügt Furcht liegt in der Luft, gespannte Aufmerksamkeit: zwei, dreihundert Gazellen stehen in der Ebene, elegant, wachsam, die Männchen zirkeln um die Herde, um Gefahr rechzeitig zu wittern...

Eine Löwin nimmt eine Beute ins Visier, setzt zum Sprung an... die Gazellen jagen gehetzt auseinander...die Szenerie beruhigt sich bis zum nächsten Versuch...

Die große Migration

Die große Migration

Das Ökosystem der Serengeti bedeckt eine Fläche von etwa 25 000 km², in dessen Herzen sich der Serengeti Nationalpark befindet. Hauptschauort des berühmten, im jährlichen Turnus wiederkehrenden Spektakels der "Großen Migration": etwa 3 Millionen Grasfresser (im Wesentlichen Gnus und Zebras, aber auch Thomson und Grant Gazellen und andere Huftiere) begeben sich im Trek auf diese Wanderung zu den jeweils verfügbaren Futterregionen. Beginn & zeitlicher Ablauf sowie Route dieses Zirkels können von Jahr zu Jahr stark variieren. 

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In der “Grünen Jahreszeit ? von Januar bis April verursachen die relativ starken, jedoch nicht lange anhaltenden Regenfälle die sogenannte Kurzgrassteppe eine nahrhafte Futterquelle für die Tierherden. Von der Serengeti und den südlichen Ebenen der Ngorongoro Conservation Area zieht die Migration südwärts in die Gebiete Ndutu und Olduvai. Auf ihrem Weg durch diese frisch ergrünte Ebene macht die Migration kaum Halt, die Gewitter bedeuten neues Gras und Grundwasser und somit zieht die immense Tierherde fortwährend durch die Savanne.

Im Mai und Juni, wenn die Erde austrocknet, bilden sich endlose Gnukolonnen, bis zu 40 km lang, um zu den Akazienbeständen der west und nördlichen Serengeti zurückzukehren.

In der trockenen und kalten Jahreszeit von Juli bis Oktober sucht die mittlerweile etwas zerstreute aber immer noch eindrucksvolle Migration Refugium im Weideland mit mehr Baum und Sukkulentenbestand der Nord und West Serengeti und ein Teil der Tiere wandert in das Maasai Mara Reserve in Kenia.

Der erste Regen im November lässt sie wieder Richtung Süden ziehen und der erstaunliche Zirkel, ein Wunder der Natur beginnt von Neuem. Der Zug in den Süden kann einige Monate dauern oder auch nur zwei Wochen wenn der Regen ergiebig ist und die Ebene ausreichend ergrünen lässt. 

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Unser Rat

Unser Rat 

The Serengeti Nationalpark ist mit einer Fläche von 14 000 km² riesig und umfasst eine große Vielfalt an Landschaftsformen mit stark unterschiedlichen Zonen:

Der Süden der Serengeti ist großartig von Dezember bis Mai, da zu dieser Zeit hier die große Migration stattfindet und die beeindruckenden Tiermassen sowie zahlreiche Raubtiere, angezogen von diesem Beutereichtum, zu sehen. In dieser Gegend sind die markanten Granitsteinformationen, die sogenannten "Kopjes", zu finden. Isoliert liegen sie in der Ebene verstreut und bilden niedrige Erhebungen, ein perfektes Jagd und Rückzugsterrain für die großen Raubkatzen. 

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Die Zentralserengeti (Seronera-Gebiet) ist das ganze Jahr über reich an Tieren und beherbergt zahlreiche hier ansässige Arten. Es stellt einen ausgezeichneten Beobachtungsort für ein breites Spektrum an Tieren dar, außer bei extrem starkem Regen. Weiter draußen im "Western Corridor" sind die Wege in der Regenzeit von April bis Mai teilweise sehr schwierig befahrbar. In der trockenen Jahreszeit von Juli bis November bietet dieses Areal aufregende Wildtiersichtungen wenn große Herden durchziehen, Löwen auf Lauer liegen und Krokodile entlang der Flüsse auf ihre Chance warten.

Der Norden in Richtung Lobo weist die höchstgelegenen Regionen des Parks auf (bis 1800 m über NN) und ganzjährig ist Wildreichtum anwesend, insbesondere in den Flusstälern. Nur bei hohem Regenfall zwischen Januar und Mai kann es leerer sein.

Unterkünfte des Parks Hier Klicken

Heißluftballon

Heißluftballon 

Heben Sie ab im Ballon und schweben über die unermessliche Weite der Serengeti mit Blick auf den Seronera River.

Sehen Sie den unglaublich schönen Sonnenaufgang über der Savanne, beobachten Sie die Wildtiere aus der Vogelperspektive,´langsam und still, je nach Jahreszeit entlang des Flusses oder in der umliegenden Ebene.

Der Pilot des Ballons passt die Flughöhe in großer Höhe genießen Sie einen Überblick über die herrliche Landschaft, tiefer, so dass die Baumwipfel zum Greifen nahe und die Geiernester sichtbar sind, und noch weiter hinab über die "Hippo Pools" (kleine Seen, in denen sich Nilpferde tummeln), schließlich zu einer sanften Landung nicht weit von dem Frühstücksplatz entfernt. 

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