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Tarangire National Park

Land der Giganten

Tarangire Land der Giganten

Ursprünglich als Jagdgebiet ausgewiesen, wurde der Tarangire erst 1970 zum Nationalpark. Heute gilt der Park als eines der bedeutendsten Wildtier-Schutzgebiete Tansanias.
Der Park bedeckt eine Fläche von 2600 km² und liegt auf einer Höhe von 1100 m über dem Meeresspiegel. Benannt ist er nach dem Tarangire-Fluss, der sich von Süden nach Norden durch das Gebiet schlängelt.
Die Vegetation wird beherrscht von den eindrucksvollen Baobab-Bäumen (Affenbrotbäume), durchstreift von den anderen Riesen des Parks: Elefanten, die in großen Herden mit bis zu hundert Tieren anzutreffen sind.

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Unser Rat

Unser Rat

Für diesen spektakulären Park mit artenreicher Fauna ist die beste Besuchszeit von Mitte Juli bis Mitte Februar.

Aber auch in der "grünen Jahreszeit", selbst wenn nicht so viele Tiere zugegen sind, ist der Tarangire NP aufgrund seiner hochattraktiven Landschaften sehenswert: sanfte Hügel, idyllische Täler, das Flussgebiet und nicht zuletzt die Baobabs warten mit so mancher Überraschung auf Der Park beherbergt ein breites Spektrum an Habitaten und es empfiehlt sich, mindestens 2 Tage für den Aufenthalt zu Planen, um auch die hier vorkommenden seltenen Arten wie Kleines Kudu, Oryx-Antilope & viele endemische Vogelarten zu beobachten.

Frühmorgenliche Pirschfahrten sind spannend und bieten großartiges Licht für Fotoaufnahmen.

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